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Unter Mulchen versteht man die mechanische Zerkleinerung von organischen Stoffen mittels rotierender Werkzeuge. Die Zerkleinerungsmaschinen werden zum Material bewegt, das zerkleinerte Material bleibt als Deckschicht auf dem Boden liegen.
Mulchen = eine umweltschonende, nachhaltige Arbeitweise
Bodenpflege mit nachhaltiger Wirkung
Mulchen ist konform zur ISO 14000 und wird damit als ökologisch wertvolles Arbeitsprinzip eingestuft. Die Rückführung der zerkleinerten Biomasse in den Naturkreislauf führt zu einer Verbesserung der Bodenstruktur und schützt den Boden vor Austrocknung, Bodenerosion und Verschlammung.
Durch das Mulchen werden Bodenorganismen nachhaltig unterstützt und die Selbstheilungskräfte des Bodens aktiviert. Der mikrobakterielle Abbau des Mulchmaterials setzt allmählich Pflanzennährstoffe frei, so dass die mineralische Düngung reduziert werden kann. Auch auf chemische Unkrautbekämpfung kann oft verzichtet werden, da die Mulchschicht das Aufkommen von Konkurrenzpflanzen längere Zeit unterdrückt. Langfristig erhöht sich der Humusanteil im Boden. Gegenüber herkömmlichen Bearbeitungsmethoden wie Verbrennen der Biomasse vor Ort, Abtransport oder gar Brandrodung, ist die Bearbeitung von Vegetationsflächen mit der AHWI Mulchtechnologie ökologisch gesehen klar im Vorteil.
Ökologisch wertvoll ist auch ökonomisch sinnvoll
Mit den Mulchfräsen von AHWI sparen Sie bei der Bearbeitung von Forst- Landwirtschafts- oder Infrastrukturflächen nicht nur Zeit, Personal und Gerätestunden. Sie profitieren auch von vielen weiteren Vorteilen. Bei der Rekultivierung von Plantagen entfallen zum Beispiel die Aufräumarbeiten von Ast- und Kronholz. Durch das Abfräsen der Wurzelstöcke ist eine gute Befahrbarkeit gewährleistet. Die Mulchschicht versorgt die Neuanpflanzung anhaltend mit Nährstoffen und erleichtert die Pflege, da die Konkurrenzpflanzen zurückgedrängt werden.
Der Einsatz umweltverträglicher Technologien zahlt sich aber auch in anderer Hinsicht aus: Da Mulchen ISO-konform ist, erhöhen sich die Akzeptanz und das Image Ihres Unternehmens. Dies kann bei Auftragsvergaben einen deutlichen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Die wichtigsten Anwendungsbereiche
Rekultivierungen bei Forst-, Weihnachtsbaum und Ölpalmplantagen, Vorbereitung zur Neuanpflanzung, Verminderung der Brandgefahr, Anlegen von Feuerschneisen, Beseitigung von starkem Unterholz, Zerkleinerung von Ernterückständen
Forst und Trassenpflege
Beseitigung von Schlagabraum, Anlegung von Rückegassen, Käferholzbeseitigung, Freihalten von Strom- und Überlandleitungen, Anwendungen im Pipelinebau
Infrastrukturprojekte
Baufeldräumungen, Rodung und Rekultivierung, seismologische Anwendungen, Anlegen von Erschließungsgassen, Wurzelstockzerkleinerungen an Ort und Stelle.
Garten - und Landschaftsbau
Landschaftspflege, Stockfräsen, Kompostierung, Baumschulen
Landwirtschaft und Obstbau
Umwandlung von Buschland bzw. Sekundärvegetation in landwirtschaftlich nutzbare Fläche
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